David S., Rittnau, 21 "Meine Haut war bis 17 lupenrein. Bis ich 18 wurde, dann war das schöne Leben vorbei." David berichtet über seine Erfahrungen mit diversen Akneprodukten.
Bericht folgt!
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Akne - eine Definition
Akne (vulgaris) ist die am meist verbreiteten
Hautkrankheit auf der ganzen Welt und stellt Problemfaktor Nummer eins bei
vielen Jugendlichen dar. Akne beginnt in Zeiten der körperlichen Veränderung,
auch bekannt als Pubertät. Ziemlich sicher hat jeder Mensch bereits mindestens
einmal darunter gelitten. Wann die Akne bei der betroffenen Person geheilt ist,
ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Meistens aber klingt sie im
dritten Lebensabschnitt vollkommen ab.
Akne ist
hormobedingt
Akne ist eine hormonbedingte Hauterkrankung, die
vorwiegend beim männlichen Geschlecht auftritt. Akne tritt dann meistens auf,
wenn sich die Hormonwerte im Körper verändern. Das bedeutet für den Mann, dass
Akne meistens in der Pubertät auftritt, während hingegen Akne bei der Frau
zusätzlich zu der Pubertät auch noch in ihrem Zyklus und in der Schwangerschaft
auftreten kann. Dadurch, dass die Akne insbesondere vom männlichen
Geschlechtshormon abhängig ist, ist die Folge, dass meistens Jungen darunter
leiden und stärker betroffen sind. Doch nicht genug. Akne beginnt mit der
Entzündung winziger Talgdrüsen, die von kleinen Haaren umgeben sind. Bekanntlich
hat das männliche Wesen einen stärkeren Haarwuchs und ist aus diesem Grunde
erneut stärker davon betroffen.
Was man dagegen tun
kann
Es gibt viele verschiedene Verfahren, die zur Heilung der Akne
beitragen sollen. Wichtigste Voraussetzung für jede Hautverunreinigung ist das
tägliche konstante Waschen der Haut mit einer ph-neutralen Seife. Am besten
morgens und abends regelmässig waschen. Weitere Methoden der Bekämpfung
sind:
Pickel nicht
ausdrücken. Dies verschlimmert die Akne zusätzlich und erhöht die Gefahr, dass
eine Narbenbildung stattfindet.
Die Haut sollte
vor zuviel Wärme und Sonnenlicht geschützt werden. Eine kurzfristige Besserung
ist verwirrend, denn langfristig verschlimmert sich die Akne auch
dadurch.
Feuchtigkeitscrems und Kosmetika sollten auf natürlicher Basis
verwendet werden. Eine zu grosse Anwendung könnte auch färdernd
sein.
Bei leichter
Akne, wie sie meistens bei den Jugendlichen verbreitet ist, reichen meistens
einfach Washlotions aus, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Bei schwerer
Akne sollte zusätzlich von innen mit Medikamenten gearbeitet werden. Hier berät
sie am besten der Hautarzt.
Laut
Schulmedizin spielt die Ernährung keine Rolle. Ernähren sie sich trotzdem gesund
und ausgewogen.
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Wer kennt es nicht, das gute alte Sprichwort:
"Unsere Haut ist, was man isst"? Vielleicht hatten unsere Vorfahren
doch schon recht mit ihrer Annahme, dass Lebensmittel einen Einfluss
auf unser Hautbild haben und nahme, dass Lebensmittel einen Einfluss
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